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THEMA: Allergiepass bei Histaminintoleranz

Allergiepass bei Histaminintoleranz 9 Jahre 9 Monate her #4

  • Ralf
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Ich habe seit einigen Jahren wegen der Histamin-Intoleranz von der UNI Klinik Bonn einen Allergie-Pass, weil man auch auf bestimmte Röntgenkontrastmittel und andere Medikamente allergisch reagiert.

Trotzdem gibt es immer wieder Ärzte die einen komisch anschauen, wenn man ihnen den Allergiepass zeigt.

Macht Ihr ähnliche Erfahrungen mit Euren Allergiepässen?
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Aw: Allergiepass bei Histaminintoleranz 9 Jahre 7 Monate her #16

  • Sigrid
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Hallo Ralf,
ich bekomme noch nicht mal die Untersuchungen, die ich brauche.
Bräuchte noch eine Magen-Darm-Spiegelung mit besonderen Untersuchungen und eine Dünn-Darm-Spiegelung.

Die erstere habe ich machen lassen mit Medikamente, die ich nicht vertrug (Vanille = Aggression) und Banane.... . Der Arzt hat nicht die Proben genommen, die ich brauchte, um in der Studie bei der Uni Bonn aufgenommen zu werden.

Dünn-Darm-Spiegelung könnte ich ambulant machen, was nicht bezahlt wird. Aber stationär könnte ich nicht verpflegt werden.... Also passiert nichts!

Meine Zahnärztin meines Vertrauen zieht mir nicht den Weisheitszahn, weil sie die nötigen Narkotika nicht bekommt - und Angst hat, dass ich im Stuhl kollabiere.

Habe eine Liste mit den Medikamenten, die nicht gehen - aber die Docs wissen wirklich nicht, was sie tun sollen.

LG
Sigrid
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Aw: Allergiepass bei Histaminintoleranz 9 Jahre 7 Monate her #24

  • Ralf
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Hallo Sigrid,

das ist ja bei Dir ganz extrem. Mit den Narkotika hatte ich auch ganz heftige Probleme, als ich noch nicht wusste was ich habe. Hatte schon damals ganz heftige Durchfälle, dann darf man natürlich vor einer OP keine Tabletten gegen Durchfall nehmen, bekommt Narkosemittel die den Durchfall noch verstärken und darf nach der OP nicht gleich wieder aufstehen... GANZ TOLL! :S

Bei Dir ist halt das gleiche was ich immer sage: Die meisten Ärzte bilden sich zu wenig weiter und wissen dann bei solchen Problemen nichts zu tun.

Alles Gute!
Ralf
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Aw: Allergiepass bei Histaminintoleranz 9 Jahre 5 Monate her #40

  • Luise35
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Hallo Ralf,habe deinen Beitrag eben erst gesehen,und möchte etwas dazu anmerken.Genau wie du hab ich bemerkt,dass die Ärzte das Ganze nicht für voll nehmen,meine Hausärztin hat auf meine Frage,ob ich vll. HIT habe,mich wörtlich gefragt "und was soll ich dabei tun"?Dann war ich wegen Vorhofflimmern zum Herzultraschall bei einem Internisten,der kannte zwar "die Krankheit" hatte auch Patienten mit HIT,aber er hat auch nur gesagt,halt nichts essen was schädlich ist.Er hat mir dann gesagt,ich sollte jedesmal wenn ich unsicher bin Cetirizin einnehmen,das ist ein Antihistamin.Ausserdem ein Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Betacur das ist Vitamin B6 plus Vitamin C.Allerdings weis ich jetzt,dass ich die HIT schon mindestens 35-40 Jahre haben muß,denn wenn ich zurückschaue,klärt sich vieles was jedesmal unerklärlich war.Ich habe den Beitrag erst heute gesehen wie ich erwähnt habe,da ich mit dem Forum noch nicht so vertraut bin,ich suche immer Beiträge und weis nicht, wo ich klicken muß um irgendwo hinzugelangen,aber ich lern es schon noch.Nochmals frohe Festtage.LG Luise :cheer: ;)
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